Mögliche Nebenwirkungen nach einer osteopathischen Behandlung

Während einer osteopathischen Behandlung, stellt der Therapeut einen Bewegungsgewinn im Bereich der verschiedenen Körpersystemen her.

Ihr Körper benötigt Zeit, um dieser Veränderung zu verarbeiten. Der Körper sucht in der Zeit nach der Therapie ein neues Gleichgewichts. Abhängig von den angewandten manuellen Techniken, der Schwere der Beschwerde und Ihrem Allgemeinzustand, können verschiedene Nebenwirkungen entstehen, welche zwei bis fünf Tage nach der Behandlung andauern können.

Folgende Nebenwirkungen können entstehen…

  • Muskelschmerz
  • Kopfschmerz
  • Übelkeit
  • Dünnerer oder verfärbter Stuhlgang
  • Allgemeines Unwohlsein
  • Emotinaler
  • Weniger Hunger
  • Die Beschwerden mit denen Sie gekommen sind, können etwas mehr sein
  • Müdigkeit
  • Schwindel
  • vermoeidheid
  • duizeligheid

Jeder Mensch ist anders. Nicht jeder Körper kann gleich schnell die osteopathischen Korrekturen in sich integrieren

Was können Sie selbst tun…

Auch Sie sollten Massnahmen unternehmen, um das Herstellungs- und Genesungsvermögen des Körpers weiter zu stimulieren. Es werden Vorschläge betreffend Lebens- und Essgewohnheiten mitgegeben. Sowie auch spezifische Übungen mitgegeben werden. Der Effekt einer Behandlung kann stark beeinflusst werden durch Ihr Verhalten nach der Therapie und der Genauigkeit, mit der Sie in der Lage sind den Empfehlungen zu folgen.

Für einen optimalen therapeutischen Effekt, sollten Sie am besten nach der Behandlung eine Stunde Ruhen.

Nach einer Behandlung werden viele Abfallstoffe im Körper freigesetzt. Trinken Sie die darauffolgenden Tage genügend Wasser. Es wird angeraten bis zu zwei Liter Wasser pro Tag zu trinken. Trinken Sie bestenfalls stilles Wasser. Wasser ist ein basisches Lösungsmittel für alle Verdauungsprodukte und ist essentiel für die Ausscheidung von Abfallstoffen aus dem Körper.

Vermeiden Sie nach der Behandlung schweren emotinellen Stress und körperliche Anspannung. Nach der Behandlung befinden Sie sich in einer “grauen Zone”, die Beschwerden sind behandelt, aber noch nicht immer verschwunden. Wird der Körper noch zu viel physisch oder emotionel belastet, dann bleibt nicht genügend Energie über, um den Bewegungsgewinn zu integrieren. Der Körper kann dann wieder in den vorigen Zustand zurückkehren.

Spazieren, Fahrradfahren und leichte Übungen sind anzuraten.